Suchtprävention

Sucht - zwischen Sehnsucht und Flucht.
Die Suche nach guten Gefühlen, die Flucht vor schlechten Gefühlen.

Im Mittelpunkt präventiver Arbeit steht der Gedanke, die vielfältigen Facetten des Lebens im Positiven auszukosten. Suchtmittel sind in der Regel auch Genussmittel. Süchtiges Verhalten entwickelt sich oft aus lieb gewordenen, meist zunächst wohltuenden Handlungen.

Gewohnheit-Missbrauch-Abhängigkeit. So lassen sich Stationen auf dem Weg in eine Suchterkrankung holzschnittartig beschreiben. Suchtvorbeugung widmet sich den ersten beiden Phasen.

Prävention begleitet Menschen bei der Frage, ob der Gebrauch des Mittels oder das gewohnte Verhalten schädlich ist. Sie betrachtet positive und negative Auswirkungen des Handelns. Sie unterstützt die Menschen bei der Reflektion der eigenen Grenzen und der Erweiterung persönlicher Stärken.

Unsere aktuelle Informationsbroschüre können Sie hier herunterladen. Einen Flyer zum Thema "Kinder aus Familien mit suchtkranken Menschen" gibt es hier als PDF-Dokument zum Download.

Suchtprävention

Inhalte suchtpräventiver Arbeit

Förderung persönlicher Kompetenzen

Beratung von Eltern, pädagogischen Fachkräften und Institutionen

Schulungen

Ansprechpartnerin für Kinder aus Familien mit suchtkranken Menschen

Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungen

Vernetzung

Die Fachkraft für Suchtvorbeugung gehört zum Team der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention. Alle Angebote der Beratungsstelle sind kostenfrei und auf Wunsch anonym. Menschen mit bestehenden Abhängigkeitserkrankungen finden Unterstützung bei den Kolleginnen und Kollegen der Suchtberatung und Therapie.

Kontakt


Angelika Meurer-Schaffenberg

Angelika Meurer-Schaffenberg
Fon: 0 47 91 - 8 06 84
E-Mail: Angelika.Meurer@evlka.de