Fachstelle für Sucht und Suchtprävention

Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen, die Fragen zu mißbräuchlichem, riskantem oder abhängigem Konsum von Alkohol, Drogen und/ oder nicht-stoffgebundenen Abhängigkeiten haben. An Menschen, die einen verantwortlichen und gesunderhaltenden Umgang mit Suchtmitteln erlangen wollen. Unsere Beratung ist anonym und kostenfrei. Wir unterliegen der Schweigepflicht. Fachstelle für Sucht und Suchtprävention
Wir sind Mitglied im Qualitätsverbund der Diakonie: charta

Aktuelles

Stellenausschreibung: Sozialpädagogin/Sozialpädagoge gesucht

Für das Team der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention sucht das Diakonische Werk des Ev.-luth. Kirchenkreises Osterholz eine/n Sozialpädagogin/Sozialpädagogen. Die Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Seite Aktuelles.

Neue Gruppe für Angehörige von Suchtkranken

In der Fachstelle für Sucht gibt es ein neues Gruppenangebot für Angehörige von Suchtkranken. Genauere Informationen finden Sie auf unserer Seite Aktuelles.

Die Fachstelle für Sucht im Radio: "ffn - die Kirche - Hilfe interaktiv"

Einmal in der Woche werden bei Radio ffn Menschen in einer sozialen Problemlage vorgestellt, deren Situation durch die Arbeit einer diakonischen/caritativen Einrichtung verbessert wurde. Am Mittwoch den 13. April 2016 stellte sich bei der Sendung "ffn - die Kirche - Hilfe interaktiv" in einem Interview eine ehemalige Teilnehmerin der ambulanten Therapie unserer Suchtfachstelle den Fragen des Reporters von Radio ffn. Gemeinsam mit ihrer Therapeutin Frau Kögel gewährte sie einen offenen Einblick auf ihren langen Weg in die erfolgreiche Abstinenz. Das Interview können Sie auf unserer Seite Aktuelles nachhören.

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Wir beraten Sie

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Suchtnachsorge im Anschluss einer abgeschlossenen medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker

Die ambulante Nachsorge ist ein wichtiges Instrument zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Rehabilitationserfolges nach abgeschlossener Behandlung in der Klinik oder ambulant. Auf ausdrücklichen Wunsch der Leistungsträger ist sie keine therapeutische Maßnahme mehr, sondern ein überwiegend psychosozialer Tätigkeitsbereich mit Schwerpunkt in der alltäglichen Problembewältigung und der beruflichen wie sozialen Wiedereingliederung. In der Nachsorge werden die in der Rehabilitation erworbenen Verhaltensweisen und Einstellungen erprobt, nachhaltig gesichert und weiter gefestigt sowie rückfallgefährdende Krisen durch erlernte Kompetenzen angemessen bewältigt. Die Nachsorge unterstützt Abhängigkeitskranke somit beim Transfer des Erlernten in den Alltag und bei der Sicherung des Rehabilitationserfolges.

In den Gruppen- und Einzelgesprächen der Nachsorge werden unter anderem folgende Themen bearbeitet:

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Das Team


N.N. N.N.
Martina Kögel Martina Kögel
Matthias Schauber Matthias Schauber
Angelika Meurer-Schaffenberg Angelika Meurer-Schaffenberg (Suchtprävention)
Stephanie Blankenstein Stephanie Blankenstein (Verwaltung)